Ein stets gepflegter Rasen ohne, dass Sie Hand anlegen müssen? Mit einem Mähroboter kein Problem!

Sie sind unterwegs und in der Zwischenzeit wird Ihr Rasen gemäht. Gibt es nicht? Gibt es doch – mit einem Mähroboter. Diese kleinen Geräte erledigen die Arbeit für Sie uns sorgen für ein saftiges Grün.

Wie sollte ein Rasen richtig gepflegt werden?

Tipp Nummer eins: Vor allem regelmäßig. Ende März oder Anfang April sollte der Rasen das erste Mal nach dem Winter gemäht werden. Die Häufigkeit des Mähens hängt dabei von der Art des Rasens ab. Ein Gebrauchsrasen sollte alle 7-10 Tage gemäht werden, während ein Zierrasen häufiger, alle 3-5 Tage, gestutzt werden sollte. Auch die Länge, bis zu der die Rasen gemäht werden sollte, unterscheidet sich: Im Falle von Gebrauchsrasen sind es 3,5-5 cm und im Falle von Zierrasen nur 2-3,5 cm. Wichtig ist auch, dass das Schnittgut liegengelassen wird, weil es dann als Mulch dient und den Rasen schützt. Sollte der Rasen mit Filz bedeckt sein, so empfiehlt es sich, ihn nach dem ersten Mähen sofort zu vertikutieren und anschließend zu düngen. Fürs Düngen kann man eine Düngemaschine verwenden, die Dünger gleichmäßig verstreut. Doch das Düngen sollte nicht öfter als zweimal pro Saison erfolgen, sodass der Schwerpunkt auf dem Mähen liegen sollte. Bei dieser Arbeit erweisen sich sogenannte Mähroboter als besonders wertvoll – sie arbeiten ganz ohne Sie.

Vorteile der Mähroboter

Der größte Vorteil dieser Geräte besteht darin, dass sie auch dann arbeiten können, wenn der Besitzer nicht zu Hause ist. Zu diesem Zweck sind sie mit speziellem Speicher ausgestattet, in dem der Arbeitszeitplan abgelegt werden kann. Außerdem verfügt jeder Mähroboter über einen integrierten Akku und eine Ladestation. Dank des Akkus ist der Roboter an keine Steckdose gebunden und kann auch große Flächen bearbeiten. Ist der Akkustand zu niedrig, kehrt der Roboter zur Ladestation zurück, tankt sich dort auf und setzt die Arbeit dort fort, wo er aufgehört hat. Dabei braucht der Nutzer nicht zu befürchten, dass der Roboter ein fremdes Grundstück befahren könnte. Gegen solche „Umwege“ ist der Roboter durch den mitgelieferten Begrenzungsdraht geschützt. Dieser wir vor dem ersten Einsatz verlegt und schickt dem Roboter entsprechende Signale. Einen sicheren Schutz gibt es auch gegen andere Hindernisse. So sorgt der Zusammenstoßsensor dafür, dass der Roboter den Motor abschaltet, sobald der Sensor einen Zusammenstoß wahrnimmt. Auch wenn der Roboter angehoben wird, sorgt sein Sensor fürs Abschalten der Räder und des Motors. Fängt es während des Mäheinsatzes an zu regnen, fährt der Roboter einfach zu seiner Ladestation zurück, dafür sorgt der Regensensor. Alles in allem ist ein Mähroboter ein wunderbarer Helfer im Garten. Wir von Meyer’s Mühle haben sicher das passende Gerät für Sie – wir beraten Sie gern!

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